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Gedankenwelt
Häufig kämpfen Herz und Verstand miteinander,
dann liegt es an uns,
herauszufinden,
wer von beiden der Gewinner sein wird.
Das herz führt uns häufig in unsere Seele
und zeigt uns Gefühle.
Der Verstand hilft und häufig,
mit den Füßen am Boden zu bleiben.
Doch welches ist der richtige Weg?
Entscheide bewusst und spontan!!!

© Nicole Franziska Januar 2014
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Gefühle entstehen in uns,
sie überkommen uns oft
mit großer Wucht,
jedoch zeigen sie uns,
das wir am Leben sind!!!!

©Nicole  Franziska Januar 2014 
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 richte deine Sichtweise öfters mal auf die kleinen Dinge, das hilft beim Glücklich sein!!!!!
 
 
© Nicole Franziska November 2013 
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ACHTSAMKEIT

In all der Hektik des Alltags vergessen wir häufig unsere Achtsamkeit. Wir leben so dahin, achten dabei nicht auf die Symptome von Stress. Täglich sollten wir achtsam unseren Körper wahrnehmen, sollten Achtsamkeit in unser Leben integrieren. Achtsamkeit uns gegenüber stärkt unser Selbstbewusstsein, lässt unsere Gefühle wachsen und unsere Gedanken frei werden.

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TAGE WIE DIESER

An machen Tagen kommt es vor das bestimmte Worte und Gesten von anderen Menschen uns nach unten ziehen. Wir spüren die Energie und reagieren vielleicht übersensibel. Dann entsteht dieses Gedankenkarussel und wir führen diesen innerlichen Kampf. Dann liegt es an uns selbst was wir daraus machen. Wollen wir leiden; uns selbst bemitleiden oder wollen wir standhaft dem Problem gegenüberstehen und die Verantwortung dafür übernehmen? Ich möchte dem Problem ins Gesicht schauen und mir sagen: " Ich schaffe das, ich lass mich nicht runter ziehen denn ich bin viel mehr als dieses Problem. Ich bin ich und ich habe Selbstbewusstsein. Ich kann das Problem zur Seite stellen und mir die schönen Gefühle wieder herholen. Ich bin gestolpert und wieder aufgestanden, so soll es sein!!!!!!

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OPFER DER VERGANGENHEIT

Häufig fühlen wir uns als Opfer unserer Vergangenheit. Bis uns eines Tages bewusst wird, dass wir unser Leben selbst in der Hand haben und in die richtige Richtung und Bahn lenken können. Wenn dieses Bewusstsein erst mal erreicht ist, dann wächst auch unser Selbstbewusstsein. Dann spüren wir plötzlich Stärke in uns die wir so nie wahrgenommen haben. Aus dem Opfer wurde ein Kämpfer oder eine Kämpferin die niemals aufgab, die unbewusst immer an die eigenen Fähigkeiten glaubte. Ängste und Traurigkeit verfliegen und das wundervolle Gefühl der Hoffnung lässt uns nach vorne blicken!!!

Bist du auch ein Kämpfer, eine Kämpferin??????????

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TRÄUME

Jeder Mensch auf dieser Erde hat Träume. Träume die uns entführen in eine Welt weitab der Realität und Träume die wir in unser Leben einbauen können, wenn wir nur genug daran glauben. Oft hegen wir Zweifel daran ob wir unsere geheimsten Träume verwirklichen können. Ob wir überhaupt in der Lage sind unsere Träume zu leben. Viele Menschen belassen es beim träumen weil sie zu viel Angst und Zweifel vor dem ersten Schritt haben. Aber ist es nicht so, wenn wir es nicht versuchen dann werden wir niemals wissen ob es vielleicht geklappt hätte. Deshalb wenn wir einen Traum haben sollten wir darum kämpfen ihn zu verwirklichen. Den ersten Schritt wagen und einfach sehen was passiert. Aber was kann schon passieren? Selbst wenn der Traum wie eine Seifenblase zerplatzt kann ich voller stolz sagen: " Ich habe es versucht"! Aber jeder Traum ist es wert gelebt zu werden! Also lasst es uns versuchen!!!!

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GLÜCK

In vielen Momenten und Augenblicken erleben wir Glück als etwas friedvolles das unser Leben prägt. Das Glück, Menschen zu treffen die an unserer Seite kämpfen. Das Glück einen Job zu haben der uns Freude bereitet und das Glück der Gesundheit und Zufriedenheit. Auch wenn wir dieses Glück in manchen Momenten nicht spüren, so ist es doch in uns.

Auch in Augenblicken der Verzweiflung und Traurigkeit steht das Glück immer hinter uns und wartet nur darauf, das wir es wieder hervorholen. Denn das Glück verlässt und niemals ganz oder für immer.

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UNSER HERZ

Ein Mensch ist so stark wie das Herz das in ihm schlägt. Ein Herz kann gebrochen werden und dennoch weiter leben, weil es gelernt hat Leid zu ertragen. Ein Herz kann vor Freude springen weil es gelernt hat zu lachen.

Im Herzen spüren wir eine Vielzahl an Gefühlen. Gefühle die unser Herz in Stücke reißt und Gefühle die das Herz lachen lassen.

Manchmal sollten wir einfach unseren Verstand ausschalten und häufiger auf unser Herz hören, was es uns zu sagen hat. Dann wären wir mit vielen Entscheidungen vielleicht glücklicher. Natürlich sind auch Entscheidungen wichtig, wo wir unseren Verstand einsetzen sollten, dennoch sind Herzensangelegenheiten sehr wichtig für unser tägliches handeln.

Wenn das Herz lacht, ist auch der Mensch fröhlich!!!!!! Also lasst uns öfter´s mal auf die Stimme unseres Herzens hören--> es wird uns den richtigen Weg zeigen!!!!

 

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MOMENTE

Erlebe jeden einzelnen Moment in deinem Leben als etwas besonderes und begegne ihm mit großer Achtsamkeit. Lebe jeden Moment, genieße jeden Moment und erlaube dir, diese Momente als deine persönlichen und eigenen Zu sehen. Denn sie gehören dir ganz alleine. Jeder Moment zeigt dir ein Stück deiner selbst, zeigt dir Kraft, Stärke und Hoffnung. Aber es gibt auch Momente die zeigen dir schmerz, Traurigkeit oder Wut. Nimm jeden Moment an und lebe mit ihm. Denn jeder Moment bedeutet auch Erfahrung für uns selbst. Lebe jeden Moment im hier und jetzt und akzeptiere das er da ist, denn nur wenn wir jeden Moment annehmen werden wir Glück finden und die Erfahrung machen, das jeder Moment etwas besonderes ist im Leben.

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FRIEDEN SCHLIESSEN

In den vergangenen Jahren habe ich so oft gehört wie wichtig es ist Frieden mit seiner Vergangenheit zu schließen. Niemals hätte ich gedacht, dass dies tatsächlich möglich ist. Heute weiß ich „Frieden schließen“ ist das wichtigste überhaupt.
Wenn unsere Seele noch immer voller Wut, Hass und Traurigkeit ist, werden wir nie diesen inneren Frieden spüren. Wir werden gefangene unserer Selbst sein und noch mehr Hass und Wut anziehen. Der Weg hier raus ist allerdings sehr steinig und kostet eine Menge an Kraft und Stärke. All diese negativen Gedanken zu meiner Vergangenheit , das Selbstmitleid und die unendliche Traurigkeit sorgten immer wieder dafür, das meine Seele noch mehr Schmerz erlebte.

Wie ich mich daraus befreite?

Ich denke aus einer Kombination aus intensiver Therapie, aus eisernem Willen und unendlichem Kampfgeist. Nach vielen Jahren seelischer Schmerzen möchte ich einfach nur endlich leben, habe erkannt dass nur ich diesen Zustand ändern kann. Das nur ich alleine das Glück in mein Leben einziehen lassen kann. Und wenn das Glück und die Zufriedenheit einkehrt, dann spüre ich auch den inneren Frieden in mir.

Weil ich niemals aufgegeben habe, weil ich immer weiter gekämpft habe kann ich heute Frieden schließen mit meiner Vergangenheit. Vergessen werde ich nie, aber Frieden schließen. Und in Frieden leben ist eine besondere Wärme die auf der Seele zu spüren ist. Das wichtigste um an diesen Punkt zu gelangen, ist das kämpfen und niemals aufgeben.

Ich habe es erlebt. Es funktioniert!

 

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DER GLAUBE AN MICH

Kennt ihr das Gefühl wenn man den Glauben an sich selbst verloren hat. Nichts scheint mehr zu funktionieren, das Selbstbewusstsein im Keller und die Gedanken drehen sich nur noch um die Dinge die wir nicht schaffen und die nicht funktionieren.

Dabei ist der Glaube an uns selbst so wichtig im Leben. Er hilft uns positiv in die Zukunft zu blicken und ausgelassen im Hier und jetzt zu leben. Der Glaube an uns gibt uns das wundervolle Gefühl „Hoffnung“. Wenn wir an uns glauben, sind wir zu allem fähig da unser Selbstbewusstsein sehr ansteigt.

Durch den Glauben an uns selbst können sich Wünsche und Träume erfüllen. Das sollten wir uns immer bewusst machen, vor allem in den Momenten in denen es uns schwer fällt zu glauben.

Jeder von uns kann an sich selbst glauben, lasst es einfach zu.

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VERÄNDERUNGEN

Täglich sind wir Menschen mit Veränderungen konfrontiert. Veränderungen im Berufsleben, im persönlichen Umfeld, in der Familie und allen Bereichen des Lebens. Jedoch fällt es vielen Menschen schwer mit Veränderungen umzugehen. Wir halten häufig an alten Gewohnheiten fest, da wir mit ihnen besser zurecht kommen, weil sie bekannt und gewohnt sind. Oft sind Veränderungen jedoch nicht aufzuhalten. Dann sollten wir versuchen mit der Veränderung mitzugehen. Wir werden uns auch daran wieder gewöhnen.

Manches mal müssen wir auch Veränderungen vornehmen um aus alten Mustern auszubrechen, um weitere Entwicklungsschritte tun zu können.

Der Ausbruch aus alten Mustern ist ein harter Prozess. Und häufig ist es uns nur dann möglich wenn wir die Erkenntnis erlangen und wenn die Dinge in unser Bewusstsein treten. Erst dann werden wir erkennen, dass wir manche Dinge verändern müssen um im Leben weiter zu kommen. Wenn wir nicht manchmal eine Veränderung wagen, werden wir immer auf der Stelle treten. Wir werden unzufrieden mit uns und den Situationen. Manchmal reicht schon eine kleine Veränderung um etwas großes zu erreichen.

Hast Du dir schon Gedanken gemacht was Du kleines für dich verändern kannst?

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BEDÜRFNISSE

Wenn Du erst mal anfängst deine Bedürfnisse und Wünsche zu äußern, wirst Du feststellen wie viel einfacher das Leben scheint.

 

Bedürfnisse äußern, hilft deiner verletzten Seele, sich von alten Mustern zu befreien!

BEGINNE JETZT !!!!

 

Bedürfnisse äußern hilft dem Menschen aus dem Strudel von Machtlosigkeit zu entfliehen.

 

Die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen ist der erste Schritt in ein Leben in dem deine Wünsche beachtet werden.

Die eigenen Bedürfnisse äußern ist der erste Schritt in eine Leben in dem du mutig nach vorne blickst.

Die eigenen Bedürfnisse leben ist der erste Schritt in ein Leben in dem Du frei sein kannst von alten Fesseln der Vergangenheit.

BEDÜRFNISSE

-       Nimm sie wahr

-       Äußere sie

-       Lebe sie

Und dann: LEBE

 

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VORBILDER

Vorbilder begleiten uns eigentlich schon unser gesamtes Leben lang. Als Kinder schwärmten wir für unsere Stars, wollten sein wie diese. Die Vorbilder schienen perfekt zu sein. Aber auch als Erwachsenen haben wir Vorbilder zu denen wir aufsehen. Diese können die eigenen Eltern sein, Stars und Sternchen, Künstler aber auch Freunde.

Wenn ich heute persönlich darüber nachdenke, wer mein Vorbild sein könnte, oder zu wem ich aufsehe dann tue ich mich hiermit sehr schwer.

Manchmal denke ich, sollten wir nicht unser eigenes Vorbild sein? Sollten wir nicht zu uns selbst aufsehen? Uns bewusst machen was wir in unserem Leben schon alles erreicht haben, was wir gemeistert haben, was wir ertragen und geopfert haben!

Ich stelle fest, das dies alles ein Grund ist um uns selbst als Vorbild zu sehen. Ich sehe mit stolz auf mich und wünsche mir genau so zu sein wie ich bereits bin. Denn ich lasse mich durch nichts und niemanden mehr ändern. Ich bin Ich und somit mein eigenes Vorbild.

Habt ihr euch schon Gedanken über euer Vorbild gemacht?

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HIER UND JETZT

Von allen Seiten hören wir heutzutage wie wichtig es ist im Hier und Jetzt zu leben. Den Fokus auf die Gegenwart zu richten. In den letzten jahren während meiner Akutphase lebte ich mehr in der Vergangehenheit. Ließ mein Leben von der Vergangenheit bestimmen. Dies ließ mich häufig tief fallen. Und oft bemerkte ich selbst nicht wie sehr ich mir eigentlich selbst schadete. Da die Vergangenheit mein Leben bestimmte war auch die Zukunft mit Sorgen und Ängsten geprägt.

Nach und Nach im laufe der letzten Jahre wurde mir immer bewusster wie wichtig es ist in der Gegenwart zu bleiben. Die Gedanken und auch Gefühle auf das hier und jetzt zu projezieren.

Therapie, Imagination, Meditation und bewusstes lenken der Gedanken halfen mir das hier und jetzt wahrzunehmen. Erfahrungen, Erlebnisse ließen mich immer mehr in der Gegenwart leben. Die Vergangenheit rückte immer mehr in den Hintergrund und das hier und jetzt eroberte mein leben.

Seit dem versuche ich täglich das „Jetzt“ zu leben. Das Leben wird dadurch sehr bereichert und ich beginne endlich zu leben.

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FREUNDSCHAFTEN

Neben der Familie ist Freundschaft das höchste Gut was wir Menschen besitzen. Ohne Freundschaft wäre unser Leben doch nur zur hälfte Lebenswert. Jedoch passiert es das man sich von Freunden entfernt, das freunde sich lösen oder sogar zu Feinden werden. Wenn Menschen tief in einer Krise stecken, Hilfe von außen benötigen oder sich sozial zurückziehen dann zeigen sich häufig die wahren Freunde. Dann zeigt sich wer trotz allem hinter die steht, wer dich akzeptiert, anerkennt, bewundert und liebt. Wenn liebevolle Worte von Freundschaft geprägt sind, dann geht es den Menschen besser. Man kann und darf sein wer man wirklich ist. Freundschaft bedeutet Liebe auf beiden Seiten und nicht Zweifel oder Verleugnung.

Während meiner Krise musste ich einige Verluste von Freunden und Bekannten in Kauf nehmen, da viele nicht An mich glaubten oder mich sogar als Minderwertigen Menschen darstellten aufgrund meiner Erkrankung. Heute sehe ich das als vollkommen in Ordnung an. Denn diese Menschen haben mich kurze zeit auf meinem Weg begleitet und haben es leider nicht in meine Zukunft geschafft. Sie haben mein Leben ebenso geprägt wie die Menschen die in meinem Leben geblieben sind oder sogar dazu gekommen sind. Um jede Erfahrung bin ich überaus dankbar.

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GEDULD

Geduld ist eine besondere Gabe die uns Menschen häufig sehr schwer fällt. Oft müssen wir geduldig sein wenn wir auf etwas warten.

Geduld ist gefragt wenn wir auf unsere Träume warten und Geduld fordert uns immer wieder heraus.

Mir wurde oft gesagt: "sei geduldig, alles braucht seine zeit" Ich habe diese Worte verflucht und sogar gehasst. Denn ich wollte nicht mehr geduldig sein. Ich wollte nicht mehr warten auf Besserung, es sollte schneller gehen, denn schließlich habe ich lange genug gewartet. Geduld ist oftmals mit viel innerer Spannung verbunden, so dachte ich.

Heute ist dies anders. Ich habe erkannt und erfahren, dass Geduld manchmal unausweichlich ist. Das uns Geduld hilft Erfahrungen zu sammeln.

Geduldig sein hilft uns das warten zu lernen, zu erfahren das Zeit uns hilft alte Wunden zu schließen oder das wir warten können bis wir unsere Träume leben können.

Von nun an bin ich geduldig und warte auf den richtigen Zeitpunkt, denn dieser wird kommen.

Wie sieht es mit deiner Geduld aus?

 

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NICHT ALLEINà GEMEINSAM

Traurigkeit, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Depression, innerliche Kämpfe und Wut. All das sind Gefühle die den Menschen Schmerzen bereiten. Viele glauben sie müssen viele Dinge alleine lösen.

Jedoch müssen wir nicht alles alleine schaffen. Es ist ok, sich Hilfe zu holen.

Familie, Freunde, Ärzte, Therapeuten sind Menschen die gemeinsam mit und für uns kämpfen.

Sie hören uns zu, wenn wir den Glauben an uns selbst verloren haben.

Sie sprechen mit uns wenn wir alle Worte vergessen haben.

Sie halten uns wenn wir jeden Halt verloren haben.

Sie glauben an uns wenn wir es nicht mehr tun.

Sie helfen uns wieder auf die Beine wenn wir gefallen sind

und geben uns Hoffnung wenn alles dunkel ist.

Gerade deshalb habe ich beschlossen nicht mehr alleine durch die Dunkelheit zu gehen.

Denn gemeinsam findet man das Licht am Ende des Tunnels.

 

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GRENZEN

Grenzen begegnen uns immer wieder in unserem Leben. Manches mal beschützen sie uns in dem ich anderen Menschen meine Grenzen aufzeige. Jeder hat seinen eigenen Grenzbereich den wir nicht durchbrechen sollten. Hier geht es vor allem um körperliche Nähe bei fremden Menschen. Grenzen finden wir ebenfalls in der verbalen Aussprache. Auch hier hat jeder Mensch seine persönliche Grenze. Was halte ich z.B. aus an Beleidigungen, Aggressivität oder sexistischen Aussagen. Hier sollte ich ganz klar meine Grenzen definieren um nicht verletzt zu werden. Es ist aber auch wichtig Grenzen zu setzten um gelassen und freundlich mit Situationen umzugehen. Werden Grenzen überschritten kann dies auch mein persönliches Verhalten beeinflussen.
Ich sollte mir immer meiner Grenzen bewusst sein und diese auch bei anderen Menschen akzeptieren. Denn nur wenn wir gegenseitig unsere Grenzen wahren können wir friedlich mit unseren Mitmenschen leben.

Eine Grenze ist nichts anderes als ein STOP!!!

STOP sagen!

NEIN sagen!

Dies ist bei vielen Menschen jedoch ein Lernprozess über viele Jahre.

Wenn es uns jedoch gelingt, dann können wir zu uns selbst stehen und achtsam mit uns umgehen.

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IN JEDEM MOMENT

 

In jedem Moment atme ich bewusst,

In jedem Moment erlebe ich meine Achtsamkeit,

In jedem Moment finde ich innere Ruhe und folge meinem Glück.

In jedem Moment spüre ich Kraft die mein Körper entwickelt,

In jedem Moment sehen meine Augen neues das ich wahrnehme,

In jedem Moment kann ich an Wunder glauben,

In jedem Moment kann ich meine Träume leben.

In jedem Moment finde ich mich selbst und lebe bewusst mein Leben.

In jedem Moment fühle ich Gedanken die mein Leben steuern,

In jedem Moment steckt eine Portion Mut, ein Stück Fröhlichkeit und Stärke.

In jedem Moment erlebe ich Gefühle die wie Wellen tanzen,

In jedem Moment steckt Liebe, Liebe zum Leben, Liebe zu Menschen.

In jedem Moment höre ich die Stimme meiner Seele die zu mir spricht.

In jedem Moment achte ich auf mich und meine Gefühle,

In jedem Moment lebe ich mein Leben voller Rücksicht und Vollkommenheit.

 

Denn dieses Leben gehört mir!

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 NEUE WEGE

Bisher war ich auf meinen alten Wegen unterwegs,

ging über Schotter,

überwand große Steine,

manche waren so groß das ich kaum daran vorbei kam.

 

Mein Weg war versperrt

Und ich stand an der Abzweigung meines Lebens.

Ich wollte den alten Weg verlassen,

er wurde mir zu anstrengend

all die Steine, all der Schotter

hinderten mich am weiterkommen.

 

So entschied ich mich für den neuen Weg.

Mutig machte ich mich auf, neue Wege zu gehen.

Neue Wege voller Zuversicht und Hoffnung.

Schnell bemerkte ich, wie schön dieser neue Weg ist.

Die Steine wurden kleiner und waren sogar stellenweise verschwunden.

Anstatt auf Schotter ging ich plötzlich auf der Erde

Und konnte diese Energie fühlen.

 

Neue Wege bedeuten Veränderung,

neue Wege erfordern Mut und Stärke,

neue Wege helfen uns, altes loszulassen.

Ich gehe meine neuen Wege nun voller Stolz

Und lebe auf den neuen Wegen.

Voller Zuversicht schaue ich ihnen entgegen

Und bin dankbar dass ich die Abzweigung gefunden habe.

 

Wenn Menschen in alten Wegen feststecken,

dann rate ich ihnen neue Wege einzuschlagen.

Egal wie schwer diese Veränderung auch ist,

es lohnt sich und die Menschen werden erfahren,

zu was „neue Wege“ fähig sind.

 

Versucht es!!!!!!

 

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DIE WELLE

 

Manchmal fühlt sich das Leben an

Wie eine Welle auf dem offenen Meer.

Einmal knallt sie voller Wucht in die Fluten des Wassers.

Das Leben verliert sich darin und hat keine Chance daraus zu entkommen.

Es schlägt um sich

Und kann sich nur mit Mühe an der Oberfläche halten.

Die Wellen gleichen großen Tsunamis

Die vieles zerstören können.

 

Jedoch sind da auch die Wellen

Die sanft durch das Wasser gleiten.

Sie tragen das Leben.

Welle für Welle fühlt sich das Leben sicher und geborgen.

 

Getragen von der Welle des Lebens.

  

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ERINNERUNGEN

Erinnerungen sind oft wie Steine auf unserem Weg.

Sie zeigen uns das Leben das wir bisher gelebt haben.

Häufig sitzen Erinnerungen so tief in unserem Gedächtnis

Das wir manches Mal Mühe haben sie los zu lassen.

Meist sind dies die schmerzenden Erinnerungen.

Aber warum setzen sich gerade diese Erinnerungen so in unserem Gedächtnis ab?

Diese Frage stellte ich mir so einige male!

Wahrscheinlich gerade deshalb weil unser Schmerzgedächtnis sehr ausgeprägt ist.

Aber genau aus diesem Grundsollten wir uns häufiger mit unseren positiven Erinnerungen befassen.

Auch wenn die schmerzenden Erinnerungen überhand nehmen,

ist die Konzentration auf die positiven und schönen Erinnerungen von Vorteil.

Man kann sich Gefühle und Gedanken der Situation erneut ins Gedächtnis rufen und somit den negativen Erinnerungen entkommen.

Dies erfordert etwas Übung, aber es funktioniert!

 

Ich würde euch dazu gerne ein Beispiel aufzeigen:

Für mich sind Delphine seit ich denken kann etwas ganz besonderes und vor allem mein Krafttier. Als ich eine junge Frau war im Alter von 23 Jahren hatte ich die Chance einen Delphin zu streicheln. Diesen Moment, dieses Gefühl werde ich niemals vergessen. Wenn es mir die letzten Jahre schlecht ging, war dies immer die Erinnerung die ich mir hervorholte. Nach etwas Übung war es mir möglich, diese Gefühle des Moments hervorzuholen.

Die negative Erinnerung rückte in den Hintergrund für den Moment.

Das ist eine tolle Sache.

 

Also versucht immer wieder an den schönen Erinnerungen festzuhalten, sie sind das Pflaster für deine Seele J

 

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 DIE NATUR

Manchmal in unserem Leben haben wir Menschen Phasen, da wollen wir keine Natur. Da wollen wir uns zuhause verkriechen, die Decke über den Kopf ziehen, darauf hoffen, dass unsere Stimmung von alleine besser wird oder unsere Probleme von alleine verschwinden.

Aber ist das möglich?

Ich denke jeder von uns kennt bereits die Antwort.

 

Wir müssen selber die Ärmel hochkrempeln, daran arbeiten und die ersten Schritte tun, wenn wir unser Seelenheil, unseren Seelenfrieden wieder finden wollen.

Es gibt da diesen schönen Spruch: Die Natur ist der beste Therapeut!

Ich finde nirgendwo auf dieser Welt gibt es so schöne Dinge zu sehen wie in der freien Natur.

Im Morgengrauen das zwitschern der Vögel, die Blumen auf den Wiesen, die Wälder, Meere und Berge dieser Welt.

 

Die Sonne genießen, den Wind auf der Haut spüren, im Regen tanzen, Faszination Gewitter und Wetterleuchten erleben und Schneeflocken einfangen.

Ich merke immer wieder wie gut mir die Natur tut.

Ein Spaziergang an einem schönen Tag, eine Walkingrunde durch den Wald oder einfach nur draußen sitzen.

All das sind dinge die meine Seele strahlen lassen.

Viel öfters sollten wir die herrliche Natur genießen.

 

Na, heute schon draußen gewesen?

 

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„PASST SCHON „

Jahrelang war „passt schon“ meine Standartantwort auf die Frage: „ Wie geht’s Dir?“ à „passt schon“

Aber was sagt dieses „passt schon“ eigentlich aus?

In meinen Augen ist es eher sehr negativ behaftet.

„passt schon“ heißt doch eher: „ Naja könnte besser sein“ oder“ War schon mal besser!“

 

Man muss wirklich aufpassen, das dieses „passt schon“ nicht zur Gewohnheit wird. Nachdem ich bemerkte, bewusst bemerkte, wie häufig ich dieses „passt schon“ verwende, dachte ich mir eines Tages, das muss ich ändern.

Also achtete ich bewusst auf die Frage meiner Mitmenschen: „ Wie geht’s Dir?“. Ich versuchte wahrheitsgemäß zu antworten und zwar mit diesen Aussagen: „ Ja, es geht mir gut“ oder „ Mir geht’s nicht gut“.

Das war vielleicht eine heikle Aufgabe.

Immer wieder rutschte mir dieses „passt schon“ raus.

 

Heute, einige Jahre später hab ich das „passt schon“ aus meinem Wortschatz verbannt, denn es ist so wichtig positiv zu denken und auch positive Argumente zu verwenden.

 

Und? Wie geht es Dir heute?