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Justin

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Justin

wurde am 21.08.2001

in Neustadt a.d. Waldnaab geboren

 

 

So hier versuch ich mal den 2. Rabauken unserer Familie zu beschrieben.

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  Justin ist von seinem Temperament und seinen Eigenschaften total anders als sein Bruder Jason.Justin würde man als den ruhigen bezeichnen, was aber nicht immer ganz zutreffend ist. Das ruhige in seiner Art liegt eher daran, das Justin alles in einer außergewöhnlichen Ruhe erledigt und umsetzt. Er lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Justins Motto heißt wohl: „ Ach ich hab ja Zeit! Während seiner Babyzeit wollte Justin immer nur verwöhnt werden, und hatte er das gefühl, es ist nicht so, dann wusste er gezielt wie er das anstellen konnte. Dann hat er schon mal so lange geschriehen bis Mama oder Papa kamen, und seine Ausdauer dabei war wirklich sehr groß. Oft sind wir die ganze Nacht mit ihm Spazieren gegangen in der Wohnung, denn da konnte er am besten schlafen Undecidedseufz 

Aber auch diese Zeit verging, und Justin wurde in dieser Hinsicht ruhiger. Im Laufe der Jahre merkte man allerdings das justin immer ein wenig länger brauchte in seiner Entwicklung wie andere. Darüber kann man ja bekanntlich streiten, was denn normal ist und was nicht. Wir würden sagen, es liegt einfach in Justin`s Art, sich Zeit zu lassen. Auf der einen Seite kann man es sogar positiv sehen, wenn ein Mensch solche Fähigkeiten hat Winkkicher . Die Menschen sind durch die Umwelt so sehr gestresst, nicht wahr? Natürlich ist es nicht immer von Vorteil, aber schließlich ist er ja noch ein Kind, was er auch geniesen soll.

Aber für Mama und Papa ist es doch manchmal ganz schön anstrengend. Naja, mit Kindern wird es einfach nie langweilig, so haben wir auch mit Justin vieles erlebt. Angefangen bei Krankheiten, Operationen, Ängste und Sorgen, Freude und Aufregung. 

Auch bei Justin war es ein großer Schritt als er mit 3 Jahren in den kindergarten ging. Aber er hatte vom ersten tag an seinen Spass, denn sein Großer bruder war ja auch mit in der Gruppe, und der hat für Justin vieles gemacht und ihm auch vieles abgenommen ( man bezweifelt ob das immer so gut war grins) Oft würden wir Justin eher als kleinen „Pausenclown“ bezeichnen, der es immer wieder drauf hat irgendwelchen Quatsch zu machen um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, was er allerdings auch wirklich kann. 

Mit seinem außergewöhnlichem „charm“ den er wirklich besitzt wickelt er viele um den Finger. Das konnte er bereits als Kleinkind schon ausgezeichnet. Egal wo wir waren, beim Einkaufen, oder sonst wo, überall hieß es nur: Ach wie süüüüß, ist der denn!“ oder er wurde für manche Töchter meiner freunde schon reserviert als zukünftigen Freund hihi. Von jedem bekommen wir zum hören, Justin wird mal die Herzen der Frauen brechen ( wie die Leute da nur drauf kommen)

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Justin ist auch unhiemlich anhänglich und möchte sehr viel Aufmerksamkeit, was ihm auch zusteht, was jedem Kind zusteht würde ich so sagen. Je älter Justin wird umso mehr fällt uns auf das Justin sehr sensible ist was Gefühle anbelangt. Man glaubt kaum was Kinder alles mitbekommen, aber Justin hat dafür wirklich eine Begabung glaub ich die mir in manchen Situationen auch schon ein wenig „Angst“ machte oder sagen wir die unheimlich war. Man hat oft das Gefühl er fühlt genau die Gefühle die z.B. Mama oder Papa haben wenn es ihnen nicht gut geht. Ich denke oder glaube, oder sagen wir mal so, mein Therapeut sagte mir, das dies ganz normal sei denn die Kinder sind mit den Eltern sehr verbunden. Die einen Kinder können dies mehr ausdrücken die anderen weniger. 

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In den letzten 2 Jahren hat Justin sehr viel Interesse gezeigt an vielen Dingen, er ist zwar immer zu Beginn sehr interessiert aber wenn es dann oft nicht so klappt wie er will dann gibt er schnell wieder auf. Aber besonders auffallend war dies beim Eishockey. Bereits mit 3 Jahren wollte er wie sein Bruder Eishockeyspielen. Wir wollten ihm natürlich auch diesen Wunsch erfüllen, und versuchten es. Aber es war ein ewiger kampf. Er wollte unbedingt aufs Eis aber nur wenige Minuten Später war die Lust vorbei. Das war oft sehr anstrengend.

 

 

 

 

 

Aber irgendwann im letzten Jahr hat es plötzlich Klick gemacht bei ihm. Er wechselte von den Anfängern zu den Kleinstschülern ( da wo sein bruder auch spielt) und trainierte fleißig mit. Ich als Mama hatte wieder sehr große Bedenken, dachte er sei damit überfordert, aber bereits das erste training hat er ohne pause durchgemacht. Und seit dem ist er hell auf begeistert. Er spielt mittlerweile ganz toll bei den Turnieren mit und macht unglaubliche Fortschritte was das Schlittschuhlaufen betrifft. Gemeinsam mit seinem Bruder sammelt er Eishockeykarten, die Papa immer austeilt wenn sie erfolgreich gespielt haben. Da wird dann einsortiert und getauscht.

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 Ansonsten ist Justin ein Kind das sehr sehr gerne Spiele macht. Er liebt es wenn man sich gemeinsam mit ihm hinsetzt und karten spielt oder ein Brettspiel macht. Wenn er alleine ist, dann kann er sich oft auch stundenlang alleine Beschäftigen, da führt er dann Selbstgespräche, die oft sehr witzig sind, wenn man zuhört. Man sagt ja Selbstgespräche bei Kinder sind sehr gut, da sie die Phantasie fördern und das Selbstbewusstsein, das hab ich zumindest mal gehört lächel

 

 Der nächste Große Schritt wird heuer die Einschulung sein, wo wir sehr gespannt drauf sind. 

Das kleine Kuschelmonster kommt zur Schule!!!!!!. cool_boy1.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wilden Kerle

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